BAuA-Symposium 2016

Am 20. April 2016 hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund ein internationales Symposium zur Frage durchgeführt, ob bei einigen faserförmigen Nanomaterialien oder anderen innovativen eine mit Asbest vergleichbare Gefährdung an Arbeitsplätzen zu befürchten ist. Ziel der Veranstaltung war die Information über aktuelle Forschungsergebnisse der BAuA und ein Ausblick auf weitere Aktivitäten. Unter den rund 60 Teilnehmenden waren auch Mitglieder einer Arbeitsgruppe der Weltgesundheitsorganisation, die derzeit eine evidenzbasierte Leitlinie zu Nanomaterialien am Arbeitsplatz erarbeitet und sich hierzu in Dortmund getroffen hat.

 

 

 

 

Vorträge

  • Rüdiger Pipke (BAuA). WHO fibres from nanomaterials - a brief look into history
  • Elen Stokes (Cardiff School of Law and Politics). The Tortoise and the Hare - Governance challenges under conditions of scientific uncertainty
  • Thomas Gebel (BAuA). Hazards and risks from WHO fibres at the workplace
  • Andreas Lüdecke (BAuA). National Asbestos Profile - Germany 2014
  • Elisabeth Heunisch (BAuA). WHO fiber release, workplace exposure measurement and assessment
  • Asmus Meyer-Plath (BAuA). Fibrous Nano and Advanced Materials
  • Aline Reichow (BAuA). Communication and Co-operation: Trans-disciplinary approaches for a safe material design

 

 

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